Venenvorsorge

Müde geschwollene Beine oder Krampfadern -
etwa 8 Millionen Bundesbürger leiden unter derartigen Venenerkrankungen.
Durch die Früherkennung lassen sich eventuell auftretende Beschwerden vermeiden. Verschiedene medizinische Untersuchungen geben Auskunft darüber, wie schnell sich die Venen durch Sog, Rückfluss oder Stau nach Belastung wieder mit Blut füllen.
Bei krankhaften Veränderungen der Venenklappen kommt es zu einem starken Blutrückfluss oder Stau, was dann zu den oben beschriebenen Beschwerden führt. Je kürzer die Wiederauffüllzeit der Venen ist, umso undichter sind die Venenklappen und umso stärker ist das Venensystem belastet.
Abhilfe bzw. Linderung kann man einerseits durch Tragen von Kompressionsstrümpfen bzw.- strumpfhosen schaffen und andererseits durch die Einnahme entsprechender Medikamente wie
- Venostasin retard Kapseln
- oder Antistax erreichen.
Venostasin-Produktpalette
Aber auch durch die äußerliche Anwendung von z.B.
- Venostasin Gel
- Salbe Fresh Gel oder
- Antistax Creme
lässt sich eine Linderung der Beschwerden erzielen.

Osteoporose

Obwohl uns die Knochen als sehr massiv und stabil erscheinen, unterliegen sie im Körper doch einem ständigen Auf- und Abbau. Während des Wachstums überwiegt der Aufbau der Knochen, im Erwachsenenalter halten sich beide Vorgänge in etwa die Waage und mit zunehmendem Alter verringern sich die Aufbauprozesse, so dass die Dichte der Knochen langsam abnimmt. Voraussetzung für gesunde Knochen ist, dass der Mineralstoff Calcium in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Der Einbau von mit der Nahrung aufgenommenem Calcium in die Knochen wird durch verschiedene Hormone beeinflusst, bei Frauen sind die Östrogene maßgeblich daran beteiligt. Mit sinkender Östrogenbildung in den Wechseljahren kommt es zu einer verringerten Knochenbildung bei unverändertem Abbau. Dadurch verringert sich die Knochenmasse ganz allmählich.
Als erstes leidet darunter die Festigkeit der schwammartig aufgebauten Knochenstrukturen der Wirbelkörper und des Oberschenkelhalses. Die Verringerung der Knochendichte geschieht zu Beginn ohne bemerkbare Anzeichen. Allmählich können durch die osteoporotischen Veränderungen relativ unspezifische Beschwerden wie z.B. unklare Rückenschmerzen, Verlust an Körpergröße oder Knochenbrüche auftreten.